Zur Sandgewinnung für den Bremer Industriepark ist ein Entnahmesee entstanden, der jetzt in der 1. Stufe bereits 50 ha groß ist. Landschaftlich anspruchsvoll geplant und gestaltet ist dieser Teil bereits eine Augenweide.Im und auf dem See werden sich fast alle Wassersportarten finden. Und rundherum gibt es verträgliche „Rasen“ Sportarten.Es ist geplant, dass der See zur vollen Ruderstrecke – internationale 2,3 km geschöpft wird. Rund um den See sollten weitere Wege für Wanderer und Läufer geschaffen werden. Ein Naturschutz – Areal (wie S‘Albufera) würde eine Möglichkeit geben, Natur für und mit Menschen, zum Verständnis und Erhalt zu schaffen. Ein vielfältiger Sportpark für Sportler und Naturfreunde.Der Sand für den Industriepark, der See für die Sportler und die Bevölkerung, für Grambke, für Bremen und seine Touristen. Auch die Wassersportvereine Links der Weser werden vom Tunnel profitieren. Pusdorf ist nicht mehr meilenweit entfernt. Bremen Nord ist mittendrin!

Es scheint ein Glücksfall zu sein, dass hier der See entstanden ist und noch entwickelt wird. Mit allen angedachten Möglichkeiten ergeben sich nicht nur Spaß und Sport für die Sportler, sondern Beschäftigung für viele in einer wirtschaftlich nicht gerade begünstigten Region.


Folgende Wassersportverbände im LSB haben sich für die Entwicklung des Grambker Sportparksee engagiert, Ortsamt, Sportamt und KSB nicht zu vergessen.

  • Rudern

  • Segeln, Opti, Jollen + Surf 

  • Kanu, Kajak, Drachen +Kanu-Slalo 

  • Tauchen

  • DLRG

Der Badebetrieb soll seitens der Kommune OA Burg-Lesum für das Heidbergbad betrieben werden. 


Die Motivation

  • Die Weser und die Lesum, an der die meisten Wassersportvereine liegen, sind stark fließende Gewässer. Ein Ausbildungsbetrieb ist hier nur sehr erschwert möglich. 

  • Fundierte Jugendausbildung und sich messen im Wettbewerb sind Voraussetzung für den Fortbestand der Vereine. Viele Vereine klagen schon verstärkt über Mitgliederschwund, gerade im Bereich der Jugendlichen.

  • Wassersport ist für Region und Bereich eine große Wirtschaftskraft. Bootsbedarf, Reparaturen, Kleidung, Nahrung + Genuss, um nur einen Teil zu nennen. Mitgliederschwund bedeutet Rückgang der Wirtschaft.

  • Attraktive Ausbildung zieht Jugendliche an, führt sie dem Wassersport zu – und stärkt damit wiederum die Wirtschaft

  • Außerdem profitieren Schule und Kultur, Innere Sicherheit.

  • Fit werden und bleiben sind Eckpfeiler für die Gesundheit


Die Möglichkeiten

Rudern Wettbewerbe, national und international erfordern auch internationale Maße
Segeln Opti, Jollen
  + Surfen Boards
Kanu Polo, Slalom, Freestyle, Rafting, Drachen, etc
Tauchen  Klares Wasser, klare Vorteile
Schwimmen  Erholung + Langstrecken, DLRG Ausbilden & Retten
Laufen  Schwimmen, Radfahren = Triathlon
Freizeit  Bootsverleih, Strandgymnastik, etc
Events  Konzerte

Mit einem Leistungszentrum für Sportler sind die Früchte ungemein vielfältiger und ertragreicher. Ein Zentrum, nicht nur für Bremen, sondern für das Ems-Weser-Elbe - Gebiet. Es gibt hier im Bremer Raum zur Zeit nichts vergleichbares. Ähnlichen Anlagen sind in Allermöhe – Hamburg, Fühlingen – Köln, Markkleeberg (bei Leipzig) baut ein Kanuslalom


Die Vision

Das Bootshaus

von Innen


© Karl B Nienburg /  charles-B@t-online.de